Immobilien, lateinisch im-mobilis (unbewegliche Sache), auf deutsch Liegenschaft oder Anwesen, bezeichnet Grundstücke mit den sich darauf befindlichen Gebäuden wie Häuser, Garagen, Schuppen oder Scheunen und sind nicht bewegliche Sachgüter. Sie sind resistent gegen Inflation (Geldentwertung) und Deflation (Geldaufwertung), da ihr Wert unabhängig vom Geldwert konstant bleibt, und gelten somit als sicherste Geldanlage überhaupt.
Für die Erfassung des Immobilienwertes lassen sich die Immobilien in folgende Wertkategorien einsortieren:
1. keine immobilienwirtschaftliche Nutzung (Landwirtschaft oder Forstwirtschaft)
2. beabsichtige Nutzung (Bauerwartungsland)
3. rechtlich abgesicherte Nutzung (gewidmetes Bauland)
4. vorbereitete Nutzung (bereits parzelliert und erschlossen)
5. erste Nutzung (noch ungenutzter Neubau)
6. bestehende Nutzung (genutzter Bau)
7. nicht mehr bestehende Nutzung (Leerstand).
Die jeweiligen Werte lassen sich als Sachwertverfahren, Ertragswertverfahren, und Vergleichswerverfahren einsortieren. Selbstverständlich kann aber auch Ihr Immobilienmarkler Sie bei dieser Aufgabe unterstützen.